ellog - Das E-Learning-Logbuch

Herzlich willkommen auf dem E-Learning-Logbuch des Medienzentrums der TU Dresden!

Wir informieren an dieser Stelle aktuell über die E-Learning-Angebote und -Services des Medienzentrums, das als zentrale Einrichtung der TU Dresden den Einsatz von E-Learning unterstützt und begleitet. Unser Angebot richtet sich vorrangig an alle E-Learning-Akteure der TU Dresden, aber auch an alle EL-Partner an Universitäten, Hochschulen sowie externen Einrichtungen, wie der Bildungsportal Sachsen GmbH.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Themenreihe Digitales Lehren und Lernen in der Hochschule – Tools für E-Assessment

In der vergangenen Woche haben wir die Möglichkeiten vorgestellt, den Lern-/Wissensstand von Studierenden mit Hilfe von digitalen Medien zu kontrollieren, zu analysieren und/oder zu dokumentieren – wir haben also das große Feld des E-Assessments eröffnet. Im heutigen Beitrag widmen wir uns beispielhaft vier Tools, um genau solche elektronischen Tests zu erstellen. Diese Tools haben zum Ziel, (Selbst-)Tests aufzubereiten, die, teilweise spielerisch, den Studierenden ermöglichen den eigenen Lern-/Wissensstand zu überprüfen. 

Last week we presented the possibilities to control, analyse and/or document the students' level of knowledge and learning by using digital media – which means: we opened up the broad field of e-assessment. Today's post focuses on four tools for the creation of such electronic tests. These tools aim to prepare (self-)tests, which allow students to check their own level of knowledge and learning. 

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Themenreihe Digitales Lehren und Lernen in der Hochschule – E-Assessment

E-Assessment, E-Klausur, E-Test, Online-Assessment, Self-Assessment, E-Portfolio, E-Assessment-Center, Peer-Assessment, Live-Abstimmungen in einer Lehrveranstaltung – was bedeutet all diese Begriffe? Sie entsprechen den unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten und –zeitpunkten, um Lernstände der Studierenden zu dokumentieren, zu evaluieren oder zu überprüfen und das via elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien. Der Oberbegriff E-Assessment unterteilt sich in drei Unterkategorien: diagnostisches, formatives und summatives Assessment gesprochen, die wir in diesem Post mit ihren Möglichkeiten für den Einsatz in der Lehre vorgestellen. 

E-assessment, online-assessment, self-assessment, e-portfolio, e-assessment-centre, peer assessment, live voting in a course - what does all these concepts mean?  These terms correspond to the different didactic fields of application and timing of using digital media in order to document, evaluate or verify the learning levels of students by electronic information and communication technologies. The general term e-assessment is divided into three sub-categories: diagnostic, formative and summative, which we present in this post with their possibilities for use in teaching. 

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Themenreihe Digitales Lehren und Lernen in der Hochschule – Learning Analytics

Learning Analytics bedeutet die Daten von und über Studierende, ihr Lernverhalten und ihren Lernfortschritt zu messen, zu sammeln, zu analysieren und auszuwerten. Im Gegensatz zu dem „herkömmlichen“ Analysieren der Lernergebnisse, beispielsweise mittels Klausurnoten, sprechen wir hierbei von „Big Data“ und demnach von einer sehr großen Anzahl an Spuren, die Online hinterlassen werden. Diese großen Datenmengen müssen nicht nur analysiert und interpretiert werden, sondern auch auf die Hochschullehre Anwendung finden („didaktische Intervention“). Ein paar praktische Tipps möchten wir Ihnen in diesem Post geben.

Learning Analytics mean to measure, collect, analyse and evaluate the data of and about students, their learning behaviour as well as their progress. In contrast to the "conventional" analysis of learning performances, e.g. by means of analysing exam grades, learning analytics uses "Big Data" and, thus, we are talking about a very large number of traces that are left online. This large amount of data doesn´t only need to be analysed and interpreted, but it should also be applied to university teaching (it is called "didactic intervention"). We would like to give you a few practical tips on this in this post. 

Donnerstag, 28. September 2017

Themenreihe Digitales Lehren und Lernen in der Hochschule – Praxisbeispiel: MOOCS

Im heutigen Post möchten wir das Beispiel von Herrn Knut Altroggen, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät Angewandte Computer- und Biowissenschaften an der Hochschule Mittweida vorstellen.[1] Er nutzt Badges zur Motivation seiner Studierenden.

Today´s post is about the example of good practice by Knut Altroggen, research assistant at the University of applied science in Mittweida, department computing and bioscience. He has designed badges as a motivation tool for his students. 

Donnerstag, 21. September 2017

Themenreihe Digitales Lehren und Lernen in der Hochschule – Open Badges

Welche Möglichkeit gibt es, um das Bestehen eines Online-Kurses, beispielsweise eines MOOCs auch digital für Externe darzustellen? Die Antwort liegt in open badges - digitalen Abzeichen, die mehr können, als nur das eigene digitale Profil zu verschönern. Sie geben eine Möglichkeit Leistungsnachweise und Urkunden, die bei Online-Veranstaltungen erworben wurden, darzustellen und zum Beispiel auf der eigenen Homepage oder Jobportalen, wie Xing oder LinkedIn, zu veröffentlichen. Sozusagen eine Außendarstellung erbrachter Leistungen und Erfolge, die nicht mehr als gerahmte Urkunden an der Bürowand hängen, sondern in papierloser, zeitgemäßer und digitaler Form als Bilddatei mit hinterlegten Metadaten verfügbar gemacht werden.

How can passing an online course, e.g. a MOOC, be represented in a visual way?  The answer are open badges, which are more than just a form of colouring your digital profile.  They give you as a learner an opportunity to show your results gained by participating in an online course. Herewith, you are able to publish it on your own homepage or job networks like LinkedIn. Therefore, it might be seen as a public image of your performance in an online course and your success on it, not like a framed certificate on your office wall.

Donnerstag, 14. September 2017

Themenreihe Digitales Lehren und Lernen in der Hochschule – Praxisbeispiel: MOOCS

Die Praxisbeispiele stellen einzelne Einsatzszenarien digitaler Medien in sächsischen Hochschulen vor. Lehrende zeigen hierbei Vorteile auf und gehen auch auf Herausforderungen ein. Die Kurz-Interviews sind dem Projekt „Neue Lehr-Lernkulturen für digitalisierte Hochschulen“ entnommen. Projektlaufzeit: 01.09.2015 – 31.12.2016.

The stated examples of good practice show possibilities of implementing digital media in lectures of higher academic institutions in Saxony. Herewith, teachers/ research assistants tell about advantages of their experiences as well as difficulties they had to deal with. All published interviews are taken from the project „New culture of teachings and learning for digitalisation of higher academic institutions “. The project ran form 09/2015 till 12/2016.

Donnerstag, 7. September 2017

Themenreihe Digitales Lehren und Lernen in der Hochschule – MOOCs

Haben wir im letzten Post von Simulationen und Planspielen gesprochen, die schon einige Jahre in der Hochschullehre integriert sind, möchten wir heute eine jüngere Form vorstellen: den Massive Open Online Course, kurz MOOC, der erstmals 2008 durchgeführt wurde und seitdem weltweite Aufmerksamkeit bekommt. Im Grunde genommen, sind MOOCs auch keine wirkliche Möglichkeit eine Lehrveranstaltung durch digitale Medien zu erweitern oder anzureichern. Vielmehr ermöglicht diese Form Veranstaltungen einem weltweiten Publikum verfügbar zu machen, dessen Zusammensetzung sehr heterogen ist und das nicht ausschließlich aus Studierenden besteht.

As we introduced simulations and simulation games in last week’s post, we would like to introduce to you a more updated form in today´s post: Massive Open Online Course, short MOOC, that was realised in 2008 for the first time and from that on gained a lot of attention. But, to be honest, a MOOC is not really what you could call an implementation of digital media within academic lectures. It is more a chance to support a worldwide audience with educational content – and audience, in this case, doesn´t mean students only but a diverse group of learners.